Die Kommission entstand aus der Fusion Arbeitsgruppe LA 21 und Projektgruppe Energiestadt. Sie setzt sich für einen nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen innerhalb der Gemeinde, nach den Grundsätzen der Lokalen Agenda 21, ein.
Sie engagiert sich politisch und unterstützend in Energie- und Umweltfragen:
- Förderung von erneuerbarer und einheimischer Energie
- Förderung von rationaler Energienutzung
- Entwicklung von Ideen für die Abnahme der anfallenden geothermischen Energie beim Bau der NEAT
- Marketing (Öffentlichkeitsarbeit z.B. Energiestadtfest)
- Bewirtschaftung des Energiestadtlabels
Meilensteine in dieser Richtung:
- Ökostrom-City
- Trinkwasserkraftwerk (EW)
- Erteilung des Labels Energiestadt
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