|
Hier erfahren Sie Aktuelles und Interessantes aus dem Schulbetrieb der Gemeinde Erstfeld.
|
|
 |
| |
|
|
| |
|
|
01.08.2010
Einführung des Zweijahreskindergartens
Aufs Schuljahr 2010/11 wird an der Schule Erstfeld neu der Zweijahreskindergarten eingeführt. Der Zweijahreskindergarten ermöglicht den Kindern ein Jahr fürher in den Kindergarten einzutreten. Der Besuch im ersten Jahr ist auf 4 Halbtage beschränkt und freiwillig. Im zweiten Jahr besuchen die Kinder in Vollzeit an 7 Halbtagen den Kindergarten. Alle Kinder werden zusammen spielen und lernen können.
01.08.2009
Blockzeiten für den Kindergarten und die Primarstufe
An der Schule Erstfeld gelten ab dem Schuljahr 2009/10 Blockzeiten für den Kindergarten und die Primarstufe. Die Blockzeiten halten sich an die Vorgaben des Kantons und gelten für Vormittage. Während der Vormittage ist die Schule Erstfeld für alle Kinder des Kindergartens und der Primarstufe betreuungspflichtig.
Kindergarten:
- 8.05 - 8.25 Uhr freiwilliges Betreuungsangebot
- 8.30 - 11.50 Uhr Unterricht
- 13.30 - 15.00 Uhr Unterricht
Primarstufe:
- 8.05 - 11.50 Uhr Unterricht
- für die Kinder der 1./2. Klasse, die an 2 Vormittagen 1 Lektion alternieren, ist ein freiwilliges Betreuungsangebot eingerichtet
- 13.30 - 15.00 Uhr Unterricht gemäss Stundenplan
Oberstufe:
- 7.40 - 11.50 Uhr und 13.30 - 16.40 Uhr Unterricht
Homepage der Schule Erstfeld
Aktuelles und Ergänzendes zu dieser Seite erhalten Sie auf der Website der Schule Erstfeld
www.schule-erstfeld.ch
07.08.2007
Integrative Förderung an der Schule Erstfeld
Integrative Förderung geht davon aus, dass möglichst alle Kinder mit ihren verschiedenen Fähigkeiten gemeinsam in einer Klasse lernen können.
Bis anhin wurden Kinder mit Lernschwierigkeiten der Kleinklasse zugewiesen und erhielten dort eine ihren Fähigkeiten angepasste Förderung. Diese Kinder bleiben in ihrer Primarklasse und werden dort von Schulischen Heilpädagoginnen speziell gefördert.
Integrative Förderung wird schon in vielen Gemeinden der Zentralschweiz praktiziert. Ab diesem Schuljahr arbeiten auch alle Gemeinden im Kanton Uri auf diese Weise.
Mit der Integrativen Förderung können Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf früh erfasst und durch eine Schulische Heilpädagogin präventiv unterstützt werden.
Kinder mit Lernschwierigkeiten erhalten gezielte Unterstützung. Kann ein Kind trotz der zusätzlichen Förderung dem Schulstoff seiner Klasse nicht mehr folgen, werden die Lernziele der betreffenden Fächer angepasst.
Zusätzlich können mit der Integrativen Förderung auch Kinder mit besonderen Begabungen speziell gefördert werden.
In der integrierten Oberstufe Niveau B können Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten im 1. Schuljahr eine heilpädagogische Begleitung erhalten.
Die Lehrpersonen der Schule Erstfeld haben sich für die Einführung der Integrativen Förderung weitergebildet und sind auf den Wechsel vorbereitet.
An den Elternabenden der Klassen werden die Schulischen Heilpädagoginnen anwesend sein und zusammen mit den Klassenlehrpersonen Fragen rund um die Integrative Förderung beantworten.
08.07.2005
Englisch an der Primarschule
Die Kinder lernen ab der 3. Klasse Englisch.
Neue Sprachen eröffnen neue Welten
Das Lernen der englischen Sprache hilft auch, andere Kulturen des englischsprachigen Raumes kennen zu lernen und fördert Offenheit und Toleranz gegenüber Unbekanntem und Fremden.
Grundlage für späteres Leben
Der frühe Unterricht einer ersten Fremdsprache legt wichtige Grundlagen für weiteres Sprachenlernen.
Lehrmittel
Das ausgewählte Lehrmittel „Here comes Super Bus“ soll einen interessanten und zielorientierten Unterricht ermöglichen, der die Freude an der englischen Sprache unterstützt.
Freude und Interesse
Kinder im frühen Schulalter haben generell ein hohes Interesse an Sprachen und an Englisch besonders, weil sie der Sprache auch im Alltag oft begegnen (Musik, Werbung und Sport).
Unterstützung durch die Eltern
Die Beteiligung der Eltern schafft eine ermutigende, unterstützende Umgebung auch ausserhalb des Unterrichts.
Petra Arnold, Englischlehrerin
18.07.2005
Leitsätze der Schule Erstfeld
In unserer Schule steht das Kind im Zentrum.
Wir legen Wert auf einen leistungs und förderorientierten Unterricht und ein wertschätzendes Lernklima.
Wir leiten unsere Schülerinnen und Schüler zu eigenverantwortlichem Lernen an.
Wir respektieren die Individualität des Kindes und gehen auf seine Interessen und Fähigkeiten ein.
Wir integrieren Kinder mit speziellen Voraussetzungen und leiten alle an, Verschiedenheiten anzunehmen.
Die Kinder können Stärken entfalten und Schwächen annehmen.
Wir gestalten unsere Arbeit ziel- und lösungsorientiert.
Unsere Schule fördert Wertschätzung und Vertrauen.
Wir gehen ehrlich und achtsam miteinander um.
Wir benennen Konflikte am richtigen Ort und gehen sie an.
Wir schaffen Raum und Zeit für Begegnung und Gemeinschaft.
Unsere Schule hat klare Strukturen.
Wir pflegen eine gute Zusammenarbeit an der Schule.
Wir treffen miteinander klare Abmachungen.
Wir übernehmen Verantwortung und verwirklichen gemeinsame Ziele.
Wir bringen persönliche und fachliche Stärken im Team ein und unterstützen einander.
Die Schulleitung führt unsere Schule und gestaltet ihre Entwicklung mit.
Die Schulleitung sorgt für eine gute Qualität an unserer Schule.
Unsere Schule bietet Raum.
Wir gehen verantwortungsvoll mit unseren Schulhäusern und deren Einrichtungen um.
Arbeitsmaterial und Schulräume sind funktionsgerecht und zeitgemäss.
Wir regen die Benützung der bestehenden Angebote an.
Unsere Schule entwickelt sich weiter.
Wir nutzen die grosse Fülle der vorhandenen Ressourcen.
Wir bilden uns weiter und setzen uns mit Entwicklungen konstruktiv auseinander.
Unser Umfeld ist uns wichtig.
Wir pflegen den Kontakt und die Zusammenarbeit mit den Eltern.
Wir informieren die Eltern sowie die Öffentlichkeit über das Schulgeschehen.
Wir arbeiten mit anderen Schulen, Behörden, Institutionen und Fachstellen zusammen.
Wir bieten allen Beteiligten und Interessierten Einblick in den Schulalltag.
„Wir“ steht für „alle an der Schule Beteiligten“
|